Life Magazin, we stand with ukraine, Ewald Tatar, Barracuda Music, Wladimir Putin, Krieg in der Ukraine, Kriegsverbrechen

Appell für den Frieden

Ewald Tatar von Barracuda Music hat es in “Hyperschall”-Geschwindigkeit geschafft, einen Konzertreigen im Wiener Stadion auf die Beine zu stellen, da er Geld für die Bevölkerung der Ukraine schnorren wollte

Das ist ihm gelungen, über 40.000 Konzertfans strömten zu „We Stand with Ukraine“ ins Wiener Ernst-Happel Stadion, um bekannte österreichische Musiker zu beklatschen. Das Konzept und der Jubel spülte immerhin 810.337 Euro in den Opferstock. Wann bekommt man sonst, bei einem lächerlichen Eintritt von 19,91 Euro, Künstler von A wie Alexander van der Bellen bis Z wie Zusammenhalt zu bestaunen. Leider wurde die Sache mit Corona ziemlich vernachlässigt und es wurde demaskiert gefeiert, obwohl FFP2-Masken gratis verteilt wurden.

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© Manfred Cobyn/Life Magazin

Der Betrag für das Ticket war bewusst gewählt, da sich die Ukraine im Jahr 1991 von der UDSSR verabschiedet hat und endlich ein souveräner Staat wurde oder werden wollte. Der Begriff “Ukraine” war jahrhundertelang meist nur als Bezeichnung für „Grenzland“ gebräuchlich, das ist aber eine lange Geschichte. Fest steht, dass dieses Land schon immer ein begehrtes war.

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© Manfred Cobyn - Ein sichtlich erschöpfter, aber glücklicher Ewald Tatar
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© Manfred Cobyn - Auch das LIFE Magazin spendete ein paar Scheine

Eigentlich könnten wir Menschen noch eine ruhige Kugel auf der noch schönen Erde schieben, doch viele Faktoren vermiesen uns die Laune. Der Umweltgedanke verkommt zu einer Randnotiz in unseren Hirnen und dann gibt es nach wie vor viele Despoten, die sich anmaßen, über Leben oder Tot zu entscheiden.

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© Manfred Cobyn/Life Magazin

Einer davon ist Wladimir Putin, er hat das Diktatorenhandwerk von der Pike auf gelernt. Schon als jugendlicher boxte er sich angeblich auf der Straße durch und wurde “gewählter” Präsident der Russischen Föderation. Da ihm das Amt sehr gefällt, hat er sicherheitshalber die Verfassung geändert und will für immer und ewig im Kreml hocken. Ist ja auch ein angenehmer Job. Ob Kremlkritiker als Pisspagen für ihn schütteln müssen, ist nicht überliefert. “Koste es, was es wolle”, ist sein Credo, und da werden schon Persona non grata im Inn und Ausland ermordet, in russische Straflager gesteckt oder mit Plutonium vergiftet.

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© Manfred Cobyn/Life Magazin - Bilderbuch
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© Manfred Cobyn/Life Magazin - Bilderbuch

2014 wollte er wahrscheinlich an der Schwarzmeerküste ein Sonnenbad nehmen und annektierte gleich die ganze Krim. Der Westen sah zu und kroch Vladimirovič weiter in den Arsch. Geht doch, dachte er, also warum nicht zuerst die ganze Ukraine und erst später die ganze Welt.Die Bevölkerung der Ukraine ist täglich Putins Waffen ausgeliefert, oft in“Hyperschall”-Geschwindigkeit. Stadt für Stadt und Wohnhaus für Wohnhaus wird sinnlos dem Erdboden gleichgemacht. Ein Kindergarten nach dem anderen wird erobert. Könnte ja sein, dass sich dort 2-jährige Nazi-Ukrainer verstecken.

 

Er will eine große Nummer in der Geschichte werden und schafft das auch jedoch anders als er dachte. Nach Lenin und Stalin traktiert nun Oberstleutnant Putin nicht nur das russische Volk.

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© Manfred Cobyn/Life Magazin - Seiler & Speer

Was geht in solchen kranken Hirnen vor? Kann Vladimirovič ruhig schlafen und wartet er täglich beim Frühstücksei auf die Todeszahlen “seiner” Soldaten? Das kann ja kein Leben sein, der verrückte Kerl muss ja schon paranoid wie Stalin sein. Das Kopfgeld steigt täglich “Tot oder lebendig”. Eine gruselige Vorstellung. Doch er lässt sich nicht nur von Leibwächtern schützen, man muss auch an der russischen Garde vorbei.

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Das Konzert im Wiener Stadion hat mir aber sehr gefallen, ich wollte schon immer “Bilderbuch” live sehen, die anderen waren auch nicht schlecht. Ein gemütlicher Abend mit gemütlichem Publikum. Wanda, Bilderbuch, Pizzera & Jaus, Yung Hurn, Mathea, Seiler & Speer, Turbobier, Josh und Mavi Phoenix musizierten und sangen für Frieden und Humanität. Putin war es wurscht, er ließ gleichzeitig in der Ukraine unschuldige Menschen abknallen und ihr Hab und Gut mit Bomben zerbröseln, einfach so. Sehr traurig all das.

Life Magazin

Konstantin Wecker “Der alte Kaiser” - recommended by Manfred Cobyn

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